Letzte Artikel von Karl-Heinz Hellmann

Idealerweise bereitet man ein (IT-)Projekt mit einer Geschäftsprozessoptimierung (GPO) vor. Häufig kann man dabei feststellen, dass Fachseite und IT-Seite sich nicht verstehen. Natürlich ist es nicht die Kernkompetenz der Fachseite, Fachkonzepte zu erstellen oder ihre Prozesse strukturiert zu beschreiben.
Dazu gibt es jetzt eine schnelle und pragmatische Abhilfe: QEPAS das lizenzfreie Werkzeug ist aus der Six Sigma-Werkzeugsammlung (dort: SIPOC) abgeleitet und steht für: Quelle – Eingang – Prozess – Ausgang – Senke. Wir haben den Six Sigma-Ansatz um eine Quellen-Senken-Analyse und weitere sehr einfache Strukturierungselemente erweitert. Damit werden in erstaunlich kurzer Zeit komplexe Prozesse einvernehmlich zwischen Fach- und IT-Seite beschrieben.
Das Werkzeug kommt auch häufig bei unserem Benefit Points-Schätzverfahren zum Einsatz, wenn dort die Prozesse nicht klar definiert und einvernehmlich abgestimmt worden sind. Die Nutzensystematik des Benefit Points-Schätzverfahren wird standardmäßig in der STRATEGIE kompakt-Säule Zielfindung eingesetzt.

Fordern Sie unseren kostenlosen Leitfaden “10 Schritte zu nachhaltig nutzenstarken Projekten” an.

60 sec. reichen: der Elevator-Pitch

Der Elevator Pitch (oder auch Elevator Speech) ist ein kurzer Überblick einer Idee für eine Dienstleistung oder ein Produkt und bedeutet „Aufzugspräsentation“. Die Bezeichnung stammt daher, dass der Pitch (das Verkaufsgespräch) in der kurzen Zeit einer Fahrstuhlfahrt … durchgeführt werden kann. In den 1980er-Jahren nutzten junge karriereorientierte Projektleiter die Dauer einer Aufzugsfahrt, um ihre Vorgesetzten von ihren Anliegen zu überzeugen.

(Auszug Quelle: Wikipedia)

Es gibt verschiedene Methoden diesen extrem kurzen Zeitraum zu füllen. Unsere Empfehlung: beantworten Sie die 6 Positionierungsfragen aus dem letzten Blog vom 05.08.2014 mit je einem knappen aber präzisen Satz – und schon können Sie jede „zu-fällige“ Begegnung gezielt nutzen. Besonders geeigent für Kurzpräsentationen in Netzwerken.

Liegt die Zukunft im Dunkeln, jetzt wird’s Hellmann

Kunden stellen genau 6 Fragen

1. Worum geht es?
2. Was bringt es mir? (mir = Kunde)
3. Was machen Sie besser?
4. Wie läuft es ab?
5. Was ist das Ergebnis?
6. Was kostet es?

genau in dieser Reihenfolge.

Können Sie für Ihre Produkte/Dienstleistungen diese Fragen sofort beantworten?  Die meisten Verkäufer können Punkt 2 und 3 nicht beantworten:
Warum sollte der Kunde ausgerechnet bei Ihnen kaufen?
Und was bringt es ihm in Euro (s. Blog vom 29.07.2014)?

Wenn Sie diese Fragen nicht beantworten können, brauchen Sie gar nicht erst an Strategieentwicklung denken, da Sie nicht ausreichend positioniert sind. Nur wenn Sie Ihren heutigen Standort im Vergleich zum Wettbewerb kennen, können Sie ernsthaft über Ziele in der Zukunft nachdenken. Wenn Sie nicht wissen, so Sie stehen, werden Sie nie den Weg zum Ziel finden.

Liegt die Zukunft im Dunkeln, jetzt wird’s Hellmann

Steigern Sie Ihre Leistungsfähigkeit

in den Kompetenzen:

  • Strukturierungsvermögen
  • Kreativität
  • Langzeitgedächtnis

um den Faktor 10 (F10)! …. und das ohne Rechner!!!

Viele Menschen kennen die Mind Mapping-Methode und auch die dazugehörigen Rechner-Programme. Der o.g. Effekt tritt jedoch nur ein, wenn man die Methode manuell aus führt und einige Regeln beachtet: Manuelles Mind Mapping – .

Warum das so gut funktioniert, erläutert die Gehirn- und Genieforschung.

Die Voraussetzungen sind denkbar einfach:
Mit welcher Stiftart (Buntstift, Kuli, Filzstift, Gelstift, Füller etc.) schreiben Sie am liebsten? Benutzen Sie mindestens 4 Farben Ihrer Lieblingsstiftart.

Haben Sie sich schon einmal Gedanken über das Papier gemacht, auf dem Sie schreiben? Sie haben noch kein Lieblingspapier? Dann empfehle ich Ihnen z.B. von der Firma Zanders Gohrsmühle > 100 gr. ohne Wasserzeichen. Auch dieses herrliche Schreibgefühl lässt sich noch steigern – fragen Sie Ihren Hausdrucker nach voluminösen Papieren in schwereren Grammaturen.

Die spezielle STRATEGIE kompakt-Variante dieser Methode lässt sich in tiefer gehenden Werkstätten in 6 Stufen verfeinern, auf ein komplettes Unternehmen/Behörde etc. ausdehnen sowie jeden manuellen Mapper zum Genie werden.

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Benefit Points- Schätzmethode

Endlich kann man schnell ermitteln, was ein

  • Produkt
  • Dienstleistung
  • IT-Projekt

(nachfolgend Produkt genannt) dem Kunden in EURO bringt.

Karl-Heinz Hellmann ist es gelungen, eine sehr pragmatische Lösung zu entwickeln, die weltweit einzigartig ist. In Anlehnung an die Function Point (TM)-Schätzmethode von Boeing (TM)  hat er ein pragmatisches Schätzmodell entwickelt mit dem sehr schnell eine sehr qualifizierte Nutzenschätzung möglich ist.
Dazu werden mittels spezieller Fragemethodik die Prozessverbesserungen beim Kunden abgeschätzt, bewertet und normalisiert. Mit wenig Aufwand erhält man so Benefit Points pro Produkt, wobei ein Benefit Point prozessabhängig einem Nutzenwert von z.B. 100.000 Euro entsprechen kann. Erstmals kann mit einem Aufwand von ca. 2 Stunden pro Produktlinie die Verkaufsargumentation wesentlich verbessert werden.

Ein anderes Einsatzgebiet ergibt sich in der schlechten Wirtschaftslage bei Unternehmen, die mehrere IT-Projekte geplant hatten, aber zu wenig Budget haben, diese alle in diesem Jahr zu realisieren. So kann nach der Nutzenschätzung anschließend pro Projekt der Effizienzfaktor (= Nutzen/Projektkosten) ermittelt und damit auch ein Projekt-Ranking erstellt werden. Im Falle von Kürzungen werden dann Projekte – ohne jegliche Neuplanung – nach aufsteigendem Effizienz-Faktor komplett gestrichen. Erstmals ist ein Portfoliomanagement von IT-Projekten nach Nutzen und Aufwand möglich.

Erfolgsfaktor für das Schätzmodell: gute Kenntnisse der Kundenprozesse.

Fordern Sie unsere Veröffentlichungen zu dieser Weltneuheit an.

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Thanks for the award Best Speech Evaluator. Any BASF employee is invited to join the BASF-Toastmaster-Club.

Die 4 Säulen der Strategieentwicklung 6/6

Viele Kunden sagen, prima jetzt haben wir eine Strategie und einen Umsetzungsfahrplan.
Jetzt haben wir 5 Jahre Ruhe!
Leider ist die Welt um uns nicht so stabil. Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Ihre Strategie so umsetzen ist sehr gering.
Daher empfehlen wir einen „Wartungsvertrag“. Wir sollten uns, ähnlich einer Auditierung / Rezertifizierung, in regelmäßigen Abständen zusammensetzen und 4 Schritte abarbeiten:

1.  Zielerreichung überprüfen (z.B. für 2013)
2.  Annahmen überprüfen (z.B. für 2014-2017)
3.  nächsten Umsetzungsfahrplan (z.B. für 2015) festlegen und
4.  Strategie fortschreiben (z.B. für 2018)

Auf diese Weise wird jedes Jahr der strategischen Planung viermal konkretisiert und ggf. angepasst bevor es zum monatsscharfen Umsetzungsfahrplan für das Folgejahr wird. Durch dieses Vorgehen erhöhen Sie von Jahr zu Jahr Ihre Prognosequalität, so dass Sie mittelfristig sogar mit dem Tagesgeschäft verknüpfte Visionen entwickeln können. Dieses Vorgehen weckt sehr hohe Motivationskräfte in der gesamten Belegschaft – wenn sie gemäß Ihren Einflussmöglichkeiten beteiligt und informiert wird.
Der wichtigste Aspekt ist jedoch, dass so Ihre Strategie nachhaltig wirkt und nicht durch das Tagesgeschäft verwässert wird. Denn: das Tagesgeschäft ist der Todfeind der Strategie.

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Die 4 Säulen der Strategieentwicklung 5/6

In der letzten Ausgabe haben wir erläutert, wie Sie, methodisch abgesichert, ganzheitlich zu Ihren Zielen geführt werden. Jetzt kommt der Endspurt mit der Frage:

Wie komme ich dahin?

Hier hilft wieder der STRATEGIE kompakt-Werkzeugkasten. In jedem Werkzeug positionieren Sie sich im Heute und in der Zukunft. In den Trainingseinheiten hinterfragen wir, wie Sie diese Veränderung meistern wollen und was Sie investieren wollen. Denn jede Veränderung kostet Zeit und/oder Geld. Am Ende des Trainings liegen mehr Maßnahmen vor, als sinnvoll umgesetzt werden können. Auch hier helfen STRATEGIE kompakt-Werkzeuge bei der schwierigen Priorisierung, so dass abschließend der Umsetzungsfahrplan für 5 Jahre vorliegt, der für die nächsten 12 Monate monatsscharf mit messbaren Kennzahlen durchgeplant wird. Damit ist ein Umsetzungs-Controlling auf Monats- oder Quartalsebene möglich. Zu guter Letzt prüfen wir mit zwei unabhängigen Methoden die Wahrscheinlichkeit ab, in wieweit der Umsetzungsfahrplan erfolgreich sein wird. Danach kann die Umsetzung beginnen.

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Die 4 Säulen der Strategieentwicklung 4/6

In der letzten Ausgabe haben wir erläutert, wie Sie Ihre Positionierung finden (Wer sind wir?). Diese Analyse ist die Basis für den Sprung in die Zukunft. Je besser die Qualität der Analyse ist, desto besser ist die Qualität der Prognose.
Die 2. Säule führt zur Beantwortung: Wo wollen wir in 5 Jahren stehen? Es ist ganz  wichtig, dass Sie sich einen genügend langen Zeitraum lassen, um Ihre Ziele auch erreichen zu können. 5 Jahre ist dabei das Minimum. Säule #4 wird Ihnen helfen, auch einen solchen langen Zeitraum sicher planen zu können. Dazu im übernächsten Newsletter mehr.

Ein Schwerpunkt bei der Zielfindung ist die nutzenorientierte Kundenbedürfnisanalyse.  Viele Firmen behaupten, Sie wüssten besser, was der Kunde braucht. Mit speziellen STRATEGIE kompakt-Methoden sind Sie in der Lage, den Nutzen Ihrer Produkte und Dienstleistungen für den Kunden abzuschätzen. Denn: bieten Sie mehr Nutzen als Ihr Wettbewerber, können Sie entsprechend höhere Preise erzielen – und das vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten.
Ansonsten werden zur Zielfindung die gleichen Werkzeuge wie in der Analysephase eingesetzt, so dass Sie, methodisch abgesichert, ganzheitlich zu Ihren Zielen geführt werden.

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Die 4 Säulen der Strategieentwicklung 3/6

Wir treffen immer wieder Kunden, die behaupten, Sie hätten keinen Wettbewerb. Das mag im Umkreis von 100 km stimmen. Aber in der heutigen, globalen Zeit gibt es immer
Wettbewerber, zumindest potentielle, die noch gefährlicher werden können.

Mit Hilfe des seit den 60er Jahren zigtausendfach bewährten PIMS-Konzeptes und einigen wichtigen, zusätzlichen STRATEGIE kompakt-Werkzeugen sind Sie in der Lage, sich gegenüber dem Wettbewerb in den kritischen Erfolgsfaktoren zu positionieren.

Nach unserem Training können Sie das ohne fremde Hilfe, frei nach dem Montessori-Prinzip: hilf’ mir es selbst zu tun. Sie erkennen selbständig Ihre Stärken und Ihre
Verbesserungsmöglichkeiten sowie die Achilles-Ferse Ihrer Wettbewerber. Somit sind Sie gut für die nächsten Jahre gerüstet, denn: die Marktanteile werden in der Krise neu
verteilt – durch Unternehmen mit einer strategischen Ausrichtung.

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